Buff-Sieben sieht beim Ligaprimus kein Land

Quelle WAZ 27.01.2020

Frauenhandball Oberliga. SG ETSV Ruhrtal muss deutliches 21:32 beim ASC Dortmund verkraften

Verloren in Dortmund: Jessica Hackerts (re.) und die SG.                                               <b>Hanusch</b>

VERLOREN IN DORTMUND: Jessica Hackerts (re.) und die SG. Hanusch

Dortmund Schon im Vorfeld herrschte bei den Handballerinnen der SG ETSV Ruhrtal wenig Zuversicht, bei Spitzenreiter ASC 09 Dortmund einen Überraschungscoup landen zu können. Und so kam es dann auch nicht. Wieder gab’s für die Ruhrstädterinnen gegen den Ligaprimus auf die Mütze – mit dem exakt gleichen Ergebnis, wie im Hinspiel: 21:32 (11:19). Allerdings: Mit der Einstellung seiner Sieben war SG-Coach Buff vollends zufrieden.

„Wir sind mit einer absoluten Notbesetzung angetreten. Dafür war das völlig in Ordnung“, resümierte er. Überragend: Theresa Jünner im Kasten. Die SG-Torfrau hielt an die 15 freie Würfe, avancierte zur Spielerin des Tages. Die Wittenerinnen erwischten dennoch einen miserablen Start, lagen schon nach zehn Minuten mit 2:7 zurück. Bis zur Pause war der Spitzenreiter seiner Sieben schon längst enteilt – 11:19.ASC macht es am Ende deutlich

Näher als auf sechs Tore (19:25, 48.; 20:26, 54.) kam die SG ETSV Ruhrtal auch im zweiten Spielabschnitt nicht heran. In den Schlussminuten machten es die Dortmunderinnen mit noch einmal vier Treffern in Serie dann sogar noch richtig deutlich, stellten erst auf 30:20 (57.) und schließlich auf 32:21 – das war auch gleichzeitig der Endstand.

„Die Einstellung der Mädels war trotzdem richtig gut. Auch die Spielerinnen aus der zweiten Mannschaft haben ihre Sache ordentlich gemacht“, so Buff. ple

SG: Jünner; Eckardt (1), Behler (4/4), Lewe (1), Schmidt (2), Prior (6), Achterberg, Hermann, Karabatic (1), Ammon, Albus, Hackerts (6), Weniger, Schürmann.

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